• Michl e.V.

Herzlich willkommen auf der Homepage des Fördervereins Michl e.V.

Michl-Logo

Seit Jahren steht das Projekt Jugendtreff für eine erfolgreiche Jugendarbeit in unserer Pfarrei. Zahllose Aktionen über das ganze Jahr verteilt sorgen dafür, dass keine Langeweile bei unseren Kindern und Jugendlichen aufkommt.

Damit auch in Zeiten zurückgehender kirchlicher wie kommunaler Förderung von Jugendarbeit langfristig die Rahmenbedingungen für eine gute Jugendarbeit in unserer Pfarrei bestehen bleiben, wurde am 20.12.06 der Förderverein Michl e.V. gegründet.

Alle Informationen rund um den Verein und wie auch Sie die Jugendarbeit in St. Michael/Damm unterstützen können, finden Sie auf diesen Seiten.

Gutes Wetter, gute Stimmung: Spielefest auf dem Rosenberg

Über 200 Kinder, Eltern und Großeltern kamen am 2. April auf den freiRaum Rosenberg. Der Michl e.V. hatte im Rahmen seines 10-jährigen Jubiläums zu einem Erlebnis- und Spielenachmittag eingeladen. Unterstützt wurde die Aktion von verschiedenen Trägern der Kinder- und Jugendarbeit in Aschaffenburg, die ein umfangreiches Workshopprogramm anboten. Allen hat es gefallen - wie die Bilder vom Fest beweisen.

Neuer Sonnen- und Regenschutz

Die Firmen Holzbau Michael Kunkel, Elektroinstallationen Witzorkowitz GmbH, Dachdeckerei Walter Imhof, Tiefbau Patrick Holy und Schreinerei Spangenberger haben auf dem Gelände Freiraum Rosenberg des Michl e.V. Aschaffenburg den Bau eines Sonnen- und Regenschutzes mit jeweils 1000,00 Euro unterstützt. Darüber hinaus packten die Firmeninhaber Thomas Imhof, Klaus Spangenberger, Patrick Holy und Jörg Witzorkowitz beim Bau der Holzkonstruktion selber tatkräftig mit an. Das seit September 2014 eröffnete Freizeitgelände im Norden Aschaffenburgs wird inzwischen intensiv von Kinder- und Jugendeinrichtungen und Schulen für pädagogische Aktivitäten, Ferienfreizeiten und Zeltlager genutzt. In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein Unterstand bei starkem Sonnenschein oder bei Regen die Nutzung des Platzes flexibler macht. Der weitgehend aus Holz gefertigte Pavillons passt sich mit seiner zur Lagerfeuerstelle hin offenen Bauweise schön in die liebevoll gestaltete Freitzeitanlage ein.

Es tut sich also immer Einiges auf dem freiRaum Rosenberg - das können kleine Veränderungen sein so wie ganz große, die sofort in's Auge fallen. Eine der größeren Veränderungen ist mit Sicherheit der genannte Sonnen- und Regenschutz, aber auch die 6 neu gepflanzten Bäume auf dem Platz, die als Ausgleich für den Regenschutz gepflanzt wurden und in Zukunft auch willkommene Schattenspender sein werden. Und gleich beim Betreten des Geländes kann man die neuen Vogelhäuschen entdecken, die harmonisch in das Wandgemälde am Sanitärgebäude integriert wurden.

Wie man sieht gibt es hier keinen Stillstand und ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle mal wieder.

Auf dem Gruppenphoto unten zu sehen (v.l.): 2. Vorsitzende des Michl e.v. Martina Maidhof, Elektroinstallateur Jörg Witzorkowitz, Schreiner Klaus Spangenberger, Zimmermann Michael Kunkel, Dachdecker Thomas Imhoff und der 1. Vorsitzende des Michl e.V. Bernhard Völker

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Gunzenbacher Indianer auf dem Rosenberg

TVG GunzenbachGanz in der Nähe, am Rosenberg in Damm, fand die Jugendzeltfreizeit des Gunzenbacher Turnvereins statt. Fünf Tage, vom 24.bis 28. August, konnten die 37 "Indianer", so das diesjährige Motto, Einiges erleben. Nachdem alle Zelte aufgebaut waren begrüßten die Häuptlinge: "Morgenröte"-Manuel Cibis, "Longdingdong"-David Meder, "Sanfte Wolke"-Michael Hofmann, "Langes Haar"-Jonas Klement,"Großer Bruder"-Moritz Bergmann und "Flinker Löffel"- Konni Frisch ihre neuen Krieger mit dem Song von Pur. Nach dem Kennenlernspiel konnte die Zeltlagerfahne gestaltet und am Marterpfahl aufgehängt werden. Nach der ersten Nacht galt es am frühen Morgen das ausgedachte Morgenritual einzustudieren. Mit dem Rhytmus der drei Trommeln wurde ein Tanz ums Lagerfeuer einstudiert und jeden Morgen wiederholt, bevor es Frühstück gab. Neben kreativem Basteln von Kopfschmuck, Mandalas malen, Regenmachern herstellen und vielen verschiedenen Spielen gab es noch eine interessant gestaltete Waldexkursion. Heimische Pflanzen suchen und bestimmen? Es war sehr gut, dass unser Wissen hier mal wieder aufgefrischt wurde. Nicht fehlen durfte bei den heißen Temperaturen die tägliche Wasserschlacht, die alle ausgiebig genossen. Gleich zwei Überfallgruppen wollten die Fahne klauen und mussten wieder ausgelöst werden. Traditionell wurde wieder Fladenbrot über dem Lagerfeuer gebacken und am letzten Abend das "Ankleidespiel", vier Minuten so schnell und so viele Kleidungsstücke wie möglich übereinander anziehen, gespielt: das sorgt für Stimmung! Gemeinschaftliches Singen am Lagerfeuer bildete den Abschluss des Abends. Nach dem letzten Morgenritual und der Reflexion hieß es dann Zelte abbauen und Abschied nehmen. Manuel Cibis bedankte sich bei Konni Frisch für die jahrelange Organisation des Zeltlagers und die leckere Bewirtung. Wie es weitergeht ist noch offen, Informationen sind dann auf der Website und dem Mömbriser Bürgerblatt zu entnehmen.

 

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